LEIDENSCHAFT. ENTHUSIASMUS. KNOW-HOW.

 

Holzfeueratmosphäre, Grillen, Backen und Räuchern – Alles in einem! Der Wunsch nach einem perfekten Holzbackofen und Grill war im Jahr 2011 geboren. 

Am Anfang vom MERKLINGER stand der einfache Wunsch Brot und Pizza mit Holzfeuer im Garten zu backen. Die Liste an Anforderungen war lang! Der Ofen sollte alles können OHNE Kompromisse. Er sollte qualitativ hochwertig, massiv, sehr gut verarbeitet und extrem langlebig sein. Er sollte einfach und unkompliziert anzuheizen, zu bedienen und zu reinigen sein. Er sollte optisch ansprechend und ein Hingucker im Garten sein. Und letztendlich sollte er mobil sein um beim Nachbarn oder bei Freunden zu backen und zu grillen.

„Das gibt es doch nicht!“ denken Sie und Sie haben Recht. Auf der Suche nach dem perfekten Ofen für sich und seine Familie wurde Markus Merklinger einfach nicht fündig. Also macht ein Genußfan und Tüftler, was er am besten kann: Er baut sich seinen eigenen Holzbackofen und Grill!

Nach 5 Jahren, viel Schweiß, vielen langen Nächten, X Prototypen und extrem viel Feedback und Know-how von Back- und Grillprofis war der MERKLINGER im Jahr 2016 geboren. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Qualitätsprodukt, welches genau den ursprünglichen Anforderungen und Wünschen entspricht. Ein neuer hochwertiger, massiver, langlebiger, unkomplizierter, mobiler Multifunktions-GrillMade in Bavaria“ erobert den Markt und die Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf! Ambitionierte Bäcker und Griller, Familien, Back- und Grillprofis und Gastronomen sind begeistert.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen auch Sie vom dem einzigartigen Genuß begeistern zu können. Wir sind leidenschaftliche Grillfans, Bäcker und Foodies und wir glauben einfach, dass das Leben gut schmecken muss und zu kurz ist für schlechte Öfen.

Aber überzeugen Sie sich selbst.

DIE BAYRISCHE VERSION

 

Damit man sich die Stimmung etwas besser vorstellen kann, haben wir nachfolgend ein wenig bayrische Mundart einfließen lassen (selbstverständlich mit Übersetzung).

Grillen, Backen, Feiern, Genuss und Hang zur Perfektion – im Falle „MERKLINGER“ wurde der Ehrgeiz geweckt aufgrund dieser Konstellation. Warum das so war? „Es gab kein gscheidn Grill! (für Nicht-Bayern: es gab kein zufriedenstellendes Grill- und Backgerät)“.

Der Anfang ist schnell erzählt: Wie vielerorts war man auch im Hauffa (für Nicht-Bayern: in der Clique) vom Merklinger Markus unzufrieden mit dem Grill-/Back-Grafl (für Nicht-Bayern: Plunder, wertloses Zeug), ja gschtunga hoats erna (für Nicht-Bayern: über die Qualität handelsüblicher Geräte hat man sich aufgeregt). Irgendwie schien es einfach kein zufriedenstellendes Grill- und Backgerät zu geben, ein Umstand, der einem vor allem beim Feiern immer wieder auffiel. Hinzu kam, man war nicht alleine mit den einschlägigen Erfahrungen, die regelmäßig den Spaß trübten.

Die selbstgemauerten Grills, Pizza- und Flammkuchenöfen konnten die Anforderungen gschtandener Mannsbilder (für Nicht-Bayern: gut aussehende,sexy Männer am Grill, die mit Enthusiasmus backen und grillen) einfach nicht erfüllen. Die Mängel waren vielfältig bei dem Glump übawiegend aus am Baamarkt (für Nicht-Bayern: wertlose Grillgeräte, überwiegend aus dem Baumarkt). Bei den einen fehlte die Hitze, bei den anderen zog der Rauch nicht richtig ab, bei wieder anderen dauerte das Aufheizen zu lange und so weiter und so fort. Aber auch die selbstgebauten Öfa (für Nicht-Bayern: Öfen) zeigten meist bereits nach der dritten oder vierten Saison deutliche Spuren der Verwitterung.

Viele schlechte Erfahrungen mit noch mehr schlechten Back- und Grillgeräten wurden damals ausgetauscht, beim Feiern.
„Man müsste einfach mal selber einen guadn Offa baun (für Nicht-Bayern: selbst einen guten Backofen entwickeln)“
„Genau, aus solidem Material müsste das Ding sein.“
„Vor allem muss man gut backen können darin“
„Ein Grill, der mit Holz funktioniert – das wär’s!“
„Mit Holz grillen, und gleichzeitig backen – DAS wär’s“
„Genau – und das Ding sollte man mit zua de Doaffeste (für Nicht-Bayern: mit zu den Dorf- und Feuerwehrfesten) nehmen können – und nicht nur dumm im Garten rum stehen“.

Mit solchen Vorstellungen ging man Jahr um Jahr von den Feschdln (für Nicht-Bayern: Festen, Gartenfesten) nachhause. Der Grund war immer der Gleiche: a Schaisglumbb (für Nicht-Bayern: minderwertige Back- und Grillgeräte) und die Auswirkungen im Prinzip ebenso: man wartete ewig auf sein Steak, die Pizza war im Ofen angebrannt, der Flammkuchen latschig und das Brot fast ungenießbar. Der Markus mit seinen Spezln (für Nicht-Bayern: seiner Clique) ließ nicht locker.

Der Merklinger Markus ging’s nun an. Er setzte es sich zum Ziel einen Grill-Ofen-Holzbrenner-alles-richtig-Macher zu bauen. Ein Ofen sollte es werden, der massiv jeder Beanspruchung trotzt; ein Ofen, der schnell aufheizt; ein Ofen, der mit Holz feuert und dabei wenig Holz verbraucht; ein Ofen, der perfekt grillen kann; ein Ofen, der die besten Flammkuchen macht und ein Ofen, den man auch mal mit auf ein Feschdl nehmen kann. Und ein fescher Kerl (für Nicht-Bayern: beeindruckender Typ) sollte er auch noch werden, der neue Grill-Ofen: Ein Typ mit Charakter. Und warum ging das ausgerechnet der Merklinger Markus an? Weil er’s kann!

Nach vielen Versuchen, die sich über 5 Jahre hingezogen haben, war es im Jahre 2016 endlich soweit: Der Merklinger-Ofen ist serienreif!